Vom Hobbytrainer zum Jugendtrainer
Wer heute als ehrenamtlicher Jugendtrainer arbeitet, hat meist den selben Werdegang hinter sich. Anfangs betrachtet man noch (meist in Funktion eines Elternteils) das Trainingsgeschehen als Zaungast. Dann, eines Tages, steht die so oft beobachtete Jugendmannschaft ohne Übungsleiter da und man versucht selbst die Kohlen aus dem Feuer zu holen.
So, oder zumindest so ähnlich wiederfährt es tausenden von ehrenamtlich aktiven Trainern, sei es nun im Fußball oder einer anderen Sportart.
Doch genau hier ist es wichtig, mit informativen Trainingstipps und Hinweisen zur kindgerechten Trainingsgestaltung versorgt zu werden.
Leider machen sich immer noch einige Hobbytrainer nicht die Mühe, neue Inhalte zu erlernen, oder sich mit dem Bedürfnis an einer kindgerechten Übungsgestaltung zu befassen. Ehrgeiz und Siegeswillen bestimmen das Spielgeschehen, was jedoch insbesondere im unteren Jugendbereich total Fehl am Platz und kontraproduktiv sein kann.
Aus diesem Grunde sollte gerade von Vereinsseite die dankend in Anspruch genommene Hilfe durch ausreichend Information und Schulung untermauert werden. Denn Hobbytrainer gibt es genug, der Weg zum wahren Jugendtrainer hingegen ist weit.
Filed under: Sport von Fanblogger Date 3 Februar, 2010
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